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Thomas Knapp
Historische Baustoffe GmbH

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Der Einkauf der Knapp Historische Baustoffe

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Der Einkauf der Thomas Knapp Historische Baustoffe GmbH

Die häufigste Frage, die uns gestellt wird ist - nach der Frage »Haben Sie ein Brett in den Maßen x, y, und z?« - die Frage: »Kaufen Sie auch Material an?« Die Anwort auf diese Frage lautet schlicht und einfach: Ja, natürlich. Und ebenfalls ja, wir kaufen sowohl von gewerblich als auch von privat.

Was kaufen wir an?

Prinzipiell müssen wir alles ein-, an- oder aufkaufen, was wir auch verkaufen wollen. Allerdings haben wir für einige Warengruppen gut eingeführte Lieferanten bzw. keinen regelmäßigen Einkaufsbedarf. Das heißt, dass wir Materialien, die hier nicht aufgeführt sind, eher nicht von Ihnen ankaufen werden.

Wir kaufen Holz in jeder Form, vom Brett bis zum ganzen Haus

Wenn Sie uns irgendetwas aus Holz verkaufen wollen, haben Sie gute Karten. Holz brauchen wir permanent, vor allem, wenn es sich um Eichenholz handelt. Wir kaufen aber auch interessante Positionen Nadelhölzer aller Art an, meist wird es sich dabei um Fichte, Tanne oder Kiefer handeln. Zögern Sie nicht, uns auch andere Hölzer anzubieten, wir hatten auch schon Balken aus Rüster, also Ulme oder jahrzehntelang eingelagerte Blockware aus Mooreiche. Auch wenn bei Ihnen hinterm Haus - oder noch besser im Schuppen - seit 30 Jahren ihre zu Blockware aufgeschnittenen Hochstamm-Kirschbäume lagern, wir sind interessiert.

Wir haben immer Interesse an dicken Balken, dünnen Balken, schmalen Brettern und breiten Brettern, egal aus welchem Holz. An »brettähnlichen« Holzbauteilen wie Dielung, Wandverkleidungen, ganze Treppen oder Treppenstufen sind wir regelmäßig sehr interessiert, insbesondere wenn sie aus Eiche sind. Bei anderen Holzbauteilen wie Fenstern, Türen, Treppenstaketen oder Mobiliar werfen wir gerne einen neugierigen Blick auf die Fotos, aber hier müssen Sie regelmäßig mit einer freundlichen Absage rechnen.

Wir kaufen unter Umständen auch das ganze Holz eines Hauses, übernehmen allerdings nur im ganz engen regionalen Rahmen von vielleicht bis 80 km auch den Rückbau. In allen anderen Fällen geben wir beispielsweise zwar die Zusage, das ganze Holz des Gebäudes zu diesen oder jenen Konditionen aufzukaufen, in aller Regel aber erst abholbereit auf dem Boden liegend.

Wir kaufen Sandstein aus dem Weserbergland

Trotz unseres Schwerpunktes Holz sind wir nach wie vor einer der eingeführten Händler für historischen Sandstein aus dem Weserbergland. Schließlich haben wir vor über 35 Jahren mit Sandsteindachplatten angefangen. Wenn Sie uns Sandsteindachplatten oder andere Bauteile anbieten wollen:

Sandsteindachplatten ab Dach oder Baustelle zu Spitzenpreisen

Auch ansonsten dürfen Sie uns praktisch alles anbieten, insbesondere aber (und in der Reihenfolge) Brunnentröge, Dachplatten, Bodenplatten, Futtertröge, Spülen, Wandbehang, Sockelsteine, sowie Tor-, Tür- und Fenstergewände.

Und ja, wir wissen, dass es anderswo ebenfalls wunderschönen Sandstein gibt, von tollem Kalkstein, Granit oder Travertin einmal ganz zu schweigen, aber wir kaufen ausschließlich regionalen Sandstein aus dem Weserbergland an.

Der Sandstein aus dem Weserbergland wurde allerdings schon sehr, sehr lange auch »exportiert«, in aller Regel entlang der Weser und verbundener Flüsse und Kanäle. Wenn Sie also beispielsweise in Hameln, Minden, Nienburg oder Bremen eine Position Sandsteinplatten aus dem 19. Jahrhundert geborgen haben, sind wir wahrscheinlich auch interessiert.

Sie möchten uns etwas anderes, wirklich ganz arg Tolles anbieten?

Tun Sie das, wir lassen uns immer gerne überraschen und wer ist nicht an ganz arg tollen Sachen interessiert? Aber bitte beachten Sie dann besonderns aufmerksam die folgenden Informationen.

Geographie: Wie weit weg darf es sein?

Auf diese Frage gibt es zwei Antworten:

Je näher, desto lieber. Das heißt, wenn das Material beispielsweise in 20 km Entfernung lagert, kaufen wir auch kleinere Mengen oder auch einfachere Qualitäten an. Dann kommen wir auch einmal für fünf Balken vorbei.

Je weiter, desto besser. Das heißt, wenn das Material weiter weg lagert, müssen entweder die Mengen, die von uns benötigten Qualitäten oder der Preis stimmen. Wobei der Preis, wir sagen es gleich, sich in erster Linie an den Qualitäten orientiert und auch eine gewisse Mindestmenge vorhanden sein muss. Wir haben auch schon mehr als einmal Holz außerhalb Europas eingekauft. Aber spätestens dann ist die kleinste Einkaufseinheit der 40-Tonnen-LKW oder der seeverschiffte 20-Fuß-Container.

Ihr Angebot: Was benötigen wir zuerst einmal?

Das ist ganz einfach, in einem ersten Schritt benötigen wir bei allen Materialien

  • ein Foto und
  • mindestens die ersten zwei Stellen der Postleitzahl des Ortes an dem das Material lagert.

Bei stehenden Häusern benötigen wir

  • zwei bis drei Fotos und zwar
  • einmal von vorne, einmal von hinten und einen Blick in den Dachstuhl sowie,
  • besonders wichtig, ebenfalls mindestens die ersten zwei Stellen der Postleitzahl

Wenn das Material außerhalb von Deutschland lagert, reicht uns die Angabe des Landes.

Eine Telefonnummer ist nicht unbedingt nötig, falls wir Interesse an Ihrem Angebot haben, wäre sie aber hilfreich.

Bitte schicken Sie uns auf keinen Fall ungefragt mehr als diese Unterlagen. Leider ist das mit dem Internet Am Bahnhof 1 in Deensen so eine Sache, wir saugen auch im Jahr 2018 immer noch an einer Leitung mit deutlich weniger als 1000 Kbit/s (1Mbit/s). Wenn Ihnen dieser Wert nichts sagt, dann vielleicht das: Sie haben vermutlich einen 50mal besseren Internetzugang als wir.

Das Ziel: Wohin soll das Angebot geschickt werden?

Schicken Sie uns das oder die Fotos und die anderen Informationen an folgende E-Mail-Adresse:

Natürlich dürfen Sie uns auch einen ganz normalen Brief schicken. Gerne. Hat was.

Der Verlauf: Wie geht es dann weiter?

Sie erhalten in aller Regel innerhalb einer Woche eine Antwort. Entweder eine Absage ohne Begründung oder die Bitte, uns mit diesen oder jenen Informationen zu versorgen. Die Absage erhalten Sie meist per E-Mail, die Bitte um weitere Information wird Sie ebenfalls per E-Mail erreichen oder wir rufen Sie auch an und besprechen mit Ihnen die weiteren Schritte.

Der Abschluss: Wie bezahlen wir?

Wir zahlen gerne schnell und unbar.

Aktuelles:

März 2019:

KNAPP auf der Internorga vom 15. bis 19. März in Hamburg

Ende dieser Woche ist es wieder soweit: in Hamburg beginnt am Freitag, den 15. März die Internorga. »Die Leitmesse für den gesamten Außer-Haus-Markt« dauert fünf Tage bis einschließlich Dienstag, den 19. März und KNAPP ist wie auch im Vorjahr und damit zum zweiten Mal dabei. Mit »Außer-Haus-Markt« ist dabei Essen und Trinken außer Haus gemeint, auf der Internorga finden Sie dementsprechend alles von der Serviette über Nahrungsmittel bis hin zur Spülmaschine und eben auch Altholz von KNAPP. mehr dazu...

März 2019:

Referenzseite Neustadt

Was lange währt, wird endlich gut … das Bauvorhaben selbst hat uns schon einige Monate begleitet und als es dann fertig war, waren sowohl die Kundschaft als auch wir mit dem Ergebnis zufrieden. Nur war es dann alles andere als einfach, Bilder der fertigen Objekte und damit auch unserer Holzverschalung zu bekommen ohne selbst in den weiten Norden zu fahren.

Eine Veröffentlichung in zwei Fachzeitschriften brachte uns dann (mit Unterstützung durch unseren Auftraggeber) auf die richtige Spur eines Fotografen, bei dem wir dann einige Bildrechte erwerben konnten. Unsere Referenzseite »Stadtwerke Neustadt« konnte damit nun auch online gehen, Sie finden neben den »Facts & Figures« auch die besagten Bilder und die Links zu den beiden Fachzeitschriftenartikeln. mehr dazu...

März 2019:

Interview mit Patrick Weinreich: Der Herr der Balken

Guten Tag Herr Weinreich, so langsam wird das ja wieder mit dem Wetter. Sie sind bei KNAPP ja einer derjenigen, die viel Zeit draußen verbringen.

Patrick Weinreich: Da gibt es noch zwei, drei andere, die noch mehr im Wind stehen, aber ja, ich weiß sehr gut, dass im Weserbergland leider nicht jeden Tag die Sonne scheint. Aber ich kenne das ja.

Sie kommen also aus einem Freiluft-Handwerk?

P.W.: Angefangen habe ich drinnen, gleich nach der Schule mit einer Lehre als Fliesenleger, das war Ende der 90er. Danach war ich dann schon einmal für anderthalb Jahre bei KNAPP.

Aber damals hat es Sie nicht hier gehalten?

P.W.: Ich bin dann wie viele andere aus dem Handwerk erst einmal für ein paar Jahre in die Industrie und habe noch eine Ausbildung in der Glasflaschenherstellung als Verfahrensmechaniker Glastechnik gemacht. Da war es übrigens immer kuschelig warm.

Warum sind Sie nicht dabei geblieben? mehr dazu...

Unser Angebot:

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Produziert von Thomas Borghoff